Datum:
24/06/2026
Uhrzeit:
15:00 - 17:00
Veranstaltungsort:
Frauenzentrum TOWANDA
Erzählcafé: Geschichten von Liebe, Freundschaften und Familien von und mit Migrant*innen in der DDR
Die Veranstaltung ist offen für alle Geschlechter.
Wenn heute über die DDR gesprochen wird, wird selten mit und über Migrant*innen gesprochen. Und wenn doch, dann vielleicht über deren Arbeitsstellen und teilweise auch über negative Erfahrungen, die in der DDR gemacht wurden.
Wir möchten gerne ins Gespräch kommen über zwischenmenschliche Beziehungen – die immer entstehen, wenn Menschen zusammenarbeiten oder in einem Ort zusammenleben: Freundschaften, Liebesbeziehungen, Partnerschaften, Ehen, Familien.
Dafür suchen wir nach Menschen, …
- die Liebesbeziehungen oder Freundschaften mit Migrant*innen in der DDR geführt haben,
- die selber vor 1989 oder deren Elternteil in die DDR migriert sind,
- und die Lust haben, sich über diese Erfahrungen auszutauschen.
Wir organisieren im Frühling 2026 mehrere „Erzählcafés“ in Thüringen, in denen wir in vertrauter und gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee und Keksen gemeinsam erzählen, austauschen und zuhören möchten. Denn wir denken, dass diese Erfahrungen und Geschichten es wert sind, erzählt und gehört zu werden!
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, wir freuen uns besonders über Teilnehmer*innen, auf die einer der oben genannten Punkte zutrifft.
Anmeldung
Für unsere Planbarkeit bitten wir um eine Anmeldung, spontane Teilnahme wird jedoch auch möglich sein. Gern können Sie diesen Aufruf auch an Menschen weiterleiten, die in Frage kommen könnten.
Anmeldung bei Marie Härtling:
programm@towanda-jena.de
Kontakt für Fragen zum Erzählcafé:
anna-lisa.antz@uni-erfurt.de
Wir freuen uns auf einen spannenden Nachmittag voller Geschichten!
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Frauenzentrum TOWANDA statt und wird von Anna-Lisa Antz und Agnès Arp von der Oral-History-Forschungsstelle zur ostdeutschen Erfahrung an der Universität Erfurt durchgeführt.
Das Projekt wird durch die Amadeu Antonio Stiftung gefördert.
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