Geliebte Clara! Zum Leben der Pianistin und Komponistin Clara Schumann – Teil II

Im Rahmen des QueerFeministischen Gesprächabends
In diesem Vortrag geht es um Clara Wiecks eigenständiges Leben als weltberühmte Pianistin des 19. Jahrhunderts und ihr Leben als Witwe und Mutter von sieben Kindern. Die Schwierigkeiten und Schönheiten des Konzertlebens und des Alltags werden auch aus Sicht der Kinder beschrieben.
Clara Wieck wurde am 13.09.1819 in Leipzig geboren. Der Vater Friedrich Wieck erkannte die musikalische Begabung seiner Tochter früh, unterrichtete sie am Klavier und an anderen Instrumenten, in Musiktheorie und in der Kunst des Komponierens – für ein Mädchen ganz ungewöhnlich.
Als Clara 16 Jahre alt war, verliebte sie sich in den neun Jahre älteren Robert Schumann. Gemeinsam mit ihm gelang es, Clara in der Welt als Pianistin und zweitrangig auch als Komponistin berühmt zu machen. Er war die große Liebe ihres Lebens.
Clara Wieck ist ein Beispiel für eine selbstbestimmt lebende Frau im 19. Jahrhundert, der es gelang, Kindererziehung und Kunstschaffen miteinander zu vereinbaren und die Widrigkeiten des Lebens zu meistern.

Der Vortrag ist auch interessant, wenn Sie den ersten Teil nicht besucht haben!

Referentin: Christine Theml, Christa Niedner
Termin:
Mittwoch, 19.02.2020 | 19:00 Uhr
Kosten: 5 € / 3 € ermäßigt